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Monnikenweg 18 afbeelding

Routen ab diesem Startpunkt

Ploegelanden (lila)
Unbefestigter weg (teilweise)
3.11km
Rundwanderweg Tureluur (orange)
Unbefestigter weg (teilweise)
4.09km
Naturpfad De Mient (rot)
Unbefestigter weg (teilweise)
4.46km
Bleekersvallei (blau)
Unbefestigter weg (teilweise)
5.96km

Wo sich heute Pfade durch kräuterreiche Wiesen und Wälder schlängeln, befand sich im Mittelalter offenes Dünen- und Heideland. Angeblich soll sich hier ein Mönchskloster befunden haben. Es wurden allerdings niemals Überreste davon gefunden. In den Ploegelanden gab es jedoch früher nachweislich eine Bleiche. Das angrenzende Dünental Bleekerij verdankt ihr seinen Namen.
Die Wege in diesem Gebiet können zeitweise nass sein.

 

  • Der Wanderweg Ploegelanden (lila) führt vom Wald in offenes Grasland, wo große Weidetiere als „Naturmanager“ eingesetzt werden. Seit 2001 arbeitet die Forstverwaltung an der Wiederherstellung dieser Übergangszone zwischen Düne und Polder. Unterwegs treffen Sie auf Dünenbäche und -seen.
  • Der Rundwanderweg Tureluur (orange) zeichnet sich durch die landschaftliche Vielfalt aus. Der Weg führt durch das Naturgebiet Schettersweid mit der neu gestalteten Brücke Tureluur. Hier prägen Dünenbäche mit natürlichen Ufern die Landschaft und wachsen Pflanzen wie Orchideen, Sonnentau und das Sumpf-Läusekraut.
  • Naturpfad De Mient (rot) bietet immer etwas Neues. Auf den ehemals feuchten Heideflächen der Dünenrandzone, wo später ein Produktionswald angepflanzt wurde, wachsen heute auch Laubbäume. Auch für Lichtungen wurde gesorgt. Ziehen Sie Ihre Wanderschuhe an und genießen Sie diese herrliche Wanderung über bewaldete Dünenkämme, durch Heidelandschaft und feuchte Niederungen.
  • Auf der Wanderroute Bleekersvallei (blau) geht es über die Ploegelanden in die Dünen. Der Alesia-Pfad, benannt nach einem 1923 gestrandeten Dampfer, verbindet das Hinterland mit den weiten Ebenen des Tals Bleekersvallei. Entlang der Muschelpfade blühen u. a. Heidekraut und Dünensträucher.