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Ausgangspunkt: Stad van de Zon 20 afbeelding

Routen ab diesem Startpunkt

etappe 1 van het Heerhugopad
6.88km
etappe 2 van het Heerhugopad
Unbefestigter weg (teilweise) Hunde teilweise ohne leine erlaubt
9.96km
Stroom- und Zonroute (rot)
Unbefestigter weg (teilweise)
3.94km
Wasserrandroute (gelb)
Hunde verboten
3.64km
Grote ronde Stad van de Zon (blau)
Unbefestigter weg (teilweise) Hunde verboten
9.62km
Bos- en Vaarroute (lila)
Unbefestigter weg (teilweise) Hunde teilweise ohne leine erlaubt
8.26km
Ommetje Park van Luna (orange)
Unbefestigter weg (teilweise)
2.7km

In diesem jungen, außergewöhnlichen Wohnviertel ist Nachhaltigkeit das Schlüsselwort. Sonnenkollektoren auf den Dächern, Windräder in der weitläufigen Landschaft. Von diesem Ausgangspunkt aus haben Sie die Wahl zwischen fünf Routen.

  • Der Rundweg Ommetje Park van Luna (orange) führt durch den Park van Luna und vorbei an der ehemaligen Pumpstation aus dem 19. Jahrhundert an der Ringvaart, in der heute das Poldermuseum untergebracht ist. Das Museum erzählt von der Trockenlegung der Grote Waert im Jahr 1631.

  • Die Wasserrandroute (gelb) betrachtet die Stad van de Zon von Nordwesten aus. Auch hier können Sie die weitläufige Wasserlandschaft genießen.

  • Die Stroom- und Zonroute (rot) führt durch den südöstlichen Teil des Viertels. Alles dreht sich um Wasser, Wind und Sonne. Vom Luna-See aus hat man einen schönen Blick auf das Viertel mit seinen zahlreichen Solaranlagen. Das „Stromingslabyrint“, eine ökologische Wasseraufbereitungsanlage, ist mit seinen gewundenen Wegen und Wasserläufen ein echter Blickfang.

  • Die Bos- en Vaarroute (lila) verbindet den Park van Luna und den Huygendijkbos mit der Schermer Ringvaart. Sie wandern über zahlreiche unbefestigte Wege, darunter auch ein schöner Grasdeich.

  • Die Grote ronde Stad van de Zon (blau) ist eine längere Wanderung. An der Südseite liegt der Huygendijkbos, ein sanft hügeliger Wald, in dem sich Laubbäume und offene Wiesen abwechseln.

  • Der Heerhugopad (blau-rot) führt in drei Etappen nach Obdam. Sie kommen an versteckten Orten vorbei, von denen auch viele Einwohner von Heerhugowaard vermutlich noch nichts wissen.