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Startpunkt Burgerbrug 5 afbeelding

Das Dorf Burgerbrug wurde unmittelbar nach der vierten und letzten Eindeichung und Trockenlegung des Zijperwad im Jahr 1597 gegründet. Seinen Namen verdankt es der Brücke über die Groote Sloot, den breiten Mittelkanal des Zijperpolders. Burgerbrug war ein sogenanntes „Kreuzdorf“ mit bandförmiger Bebauung entlang der Groote Sloot und des Burgerwegs. Die denkmalgeschützten Stolp-Bauernhöfe befanden sich vor allem entlang der Groote Sloot, wie etwa Vroegop auf Nr. 25, ein wohlhabendes Bauernhaus aus dem Jahr 1670, oder Starre Kroon auf Nr. 73 aus dem Jahr 1797. Von den ehemals zahlreichen Poldermühlen sind nur noch wenige erhalten. Entsprechend ihrer Poldereinteilung werden sie mit Buchstaben bezeichnet.

 

  • Die grüne Route führt entlang des Wasserspeichers zur Mühle „De Zuider G“, einer achteckigen Binnenkruier-Mühle aus dem Jahr 1597. Anschließend erfolgt die Überquerung der Wasserstraße über das „Bruggetje van Kramer“ und weiter über einen Bauernlandweg zum Westfriese Zeedijk.

 

  • Die rote Route führt entlang der Ostseite der Groote Sloot und anschließend über einen Bauernlandweg quer durch den Polder in Richtung Westfriese Zeedijk. Der Rückweg zum Ausgangspunkt erfolgt entlang des Burgerwegs.

 

  • Die blaue Route verläuft entlang der ruhigen Westseite der Groote Sloot zur Mühle „De F“. Der Bauernlandweg der Familie Ruijter führt zum Noordhollandsch Kanaal. Nach dem gewundenen Westfriese Zeedijk erfolgt der Rückweg in den Polder auf der Ostseite über den Bauernlandweg Weg der Familie Boontjes-Duyvis.

 

  • Die orangefarbene Route verläuft zunächst gemeinsam mit der blauen Route, kehrt jedoch über den Ruigeweg zurück. Die Route ist mit dunkelorangen Pfeilen gekennzeichnet.